Im Marsch zum Stadion
Die "Mitteldeutsche Zeitung" schrieb am Freitag, den 22. Juni 2001:

Vorbereitung zur Landesmeisterschaft in Hohenmölsen
von Franziska Meissner
 


Der Hohenmölsener Fanfarenzug ist viel unterwegs und gestaltet auch Volksfeste, wie hier in Oberschwöditz, mit.

Die Sieger der Landesmeisterschaft erhalten Titel und Pokal. Am Abend geht es dann zum Sportlerball, so Lisker.
Jugendwart Nico Junghans, der musikalische Leiter Michael Grodtke und der zweite Vorsitzende Olaf Müller sowie Leiter Lutz Lisker sind glücklich, an der Landesmeisterschaft teilnehmen zu können.
„Um sich bei der Meisterschaft behaupten zu können, musste natürlich viel geprobt werden“, so der Leiter des Klangkörpers. Der Fanfarenzug „Stadt Hohenmölsen“ hofft auf eine erfolgreiche Teilnahme an den Landesmeisterschaften und darauf, neue Mitglieder für den eigenen Verein zu gewinnen.

MZ Juni 2001

Hohenmölsen/MZ. Am Sonnabend, 23. Juni, wird im Hohenmölsener Stadion die Landesmeisterschaft im Musik- und Spielmannswesen stattfinden. Es treten 18 Vereine gegeneinander an, um den Landesmeistertitel für sich zu erobern.
Ungefähr 750 Teilnehmer werden schon am Vormittag erwartet, um sich auf den bevorstehenden Wettkampf vorzubereiten. Untergebracht werden sie in der Sekundarschule 1 in Hohenmölsen.

Die Meisterschaft, die vom Fanfarenzug und dem Landesturnerverband, sowie der Stadt Hohenmölsen ausgerichtet wird, beginnt um 13 Uhr. Da die Mitgliederzahl des Fanfarenzuges „Stadt Hohenmölsen“ der jüngeren Vergangenheit sehr gering war, ist es dem Verein erst nach acht Jahren wieder möglich, an der Meisterschaft teilzunehmen. Bei schlechtem Wetter wird ein Zelt aufgebaut, so dass die Zuschauer und Teilnehmer nicht im Regen stehen müssen. Neun Wettkampfrichter bewerten den Auftritt der Fanfarenzüge nach bestimmten Kriterien. So spielen nicht nur das richtige Notenspiel, die Haltung und die Taktart eine tragende Rolle, sondern auch die Reaktion auf den Stabführer.
„Die Mitglieder unseres Fanfarenzuges werden während ihres Auftritts weißen Kleidung tragen“, so der Leiter des Vereins Lutz Lisker. Natürlich sei während der Veranstaltung auch für das leibliche Wohl gesorgt.

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